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WAS MIT DEM FAHRRAD WÄHREND DER CORONA-SITUATION ERLAUBT IST UND WAS NICHT.

Das Wichtigste bleibt auch in der kommenden Zeit: gemeinsam Rücksicht zu nehmen.

In dieser schwierigen Zeit gilt es, nicht nur zusammenzuhalten, sondern auch rücksichtsvoll zu handeln. Nur gemeinsam kann es gelingen, weiter für mehr Sicherheit und Gesundheit zum Wohl aller Hamburger*innen in dieser schwierigen Zeit zu sorgen. Dabei kann das Radfahren eine besondere Rolle für Hamburg einnehmen. Allerdings gilt es auch weiterhin beim Radfahren einige Regeln zu beachten. Denn das Wichtigste bleibt trotz Lockerungen, gemeinsam Abstand zu halten und Rücksicht zu nehmen.

Wie dir das Fahrrad ermöglicht, solidarisch für Hamburg zu fahren.

Fahrradfahren ist der perfekte Ausgleich. Zum einen ist Fahrradfahren gesund für Psyche und Körper und stärkt außerdem das Immunsystem. Zum anderen kann es ein Stück Freiheit in Zeiten weiter eingeschränkter Bewegungsmöglichkeiten bedeuten. Darüber hinaus ist das Rad, während im öffentlichen Nahverkehr etwa Maskenpflicht gilt und man unbedingt Abstand voneinander halten muss, eine gesundheitlich sichere und rücksichtsvolle Form der Mobilität, um Kontakt zu vermeiden und das Ansteckungsrisiko zu minimieren.

Zwar sollte man auf Reisen und lange Tagesausflüge verzichten, grundsätzlich ist das Fahrradfahren als Freizeitaktivität aber erlaubt, solange die vorgeschriebenen Abstandsregeln eingehalten werden. Auch alltägliche Fahrten zur Arbeit oder zum Einkaufen mit dem Rad sind selbstverständlich erlaubt. Außerdem ist Radfahren in der aktuellen Situation eine ideale Möglichkeit, die nötige Bewegung zu bekommen und etwas frische Luft zu schnappen!

Was ist rund ums Fahrrad erlaubt und was nicht? Hier ein kleiner Überblick:

  • Grundsätzlich ist das Fahrradfahren als Freizeitaktivität erlaubt, solange die vorgeschriebenen Abstandsregeln eingehalten werden. Auch alltägliches Radfahren zur Arbeit oder zum Einkaufen ist natürlich erlaubt.
  • Auf viel befahrenen Strecken und bei beliebten Ausflugszielen sollte man besonders darauf achten, ausreichend Abstand zu halten.
  • Tagestouristische Ausflüge auch mit dem Fahrrad nach Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein sind bis zum 10. Mai untersagt.
  • Außerdem müssen viele Events rund ums Fahrrad aufgrund des Großveranstaltungsverbots, das noch bis zum 31. August gilt, abgesagt oder verschoben werden.

Unser Tipp:

Das Fahrrad in die Alltagsplanung einbeziehen, um zur Arbeit zu fahren oder den Einkauf zu erledigen, oder einfach mal eine kleine Runde ums Haus drehen: für mehr Schutz und Gesundheit. Für mehr Rücksicht und Zusammenhalt. Für mehr Radfahren zum Wohl aller Hamburger*innen – füreinander und für dich selbst. Fahr ein solidarisches Hamburg!