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HAMBURG SAGT DANKE

Wer Rad fährt, fährt solidarisch. Auf Hamburgs Straßen an der frischen Luft und mit Abstand. Radfahren, vor allem in dieser Phase, bedeutet allerdings nicht nur Abstand und sauberere Luft für alle: Es ist auch gut für die eigene Gesundheit. Für das eigene Wohlbefinden. Damit hat jeder und jede einzelne Radfahrer*in während der Corona-Krise Großes geleistet – und Hamburg zu einem noch lebenswerteren Ort gemacht. Deswegen sagen wir alle nun: Danke. Danke an Hamburgs Radfahrer*innen! In Form von Komplimenten, die dort zu sehen sind, wo sich ihre Adressaten am häufigsten aufhalten: an einem Radweg in der Hansestadt. Genauer gesagt am Alsterradweg.

Dazu machen wir 100, vor einigen Wochen eingereichte Botschaften, zum Teil einer Hommage an alle Radfahrer*innen Hamburgs: Auf über 100 Metern am Alsterufer zwischen Fontenay und Alte Rabenstraße ergeben die einzelnen Komplimente zusammen den Schriftzug: „Hamburg sagt Danke“. Je nach Witterung wird das Kunstwerk bis zum 7. Oktober auf der Straße sein. So lange sagt Hamburg also Danke – und fährt weiterhin ein solidarisches Hamburg.

Eine Hommage an alle Radfahrer*innen:

So fanden die Komplimente über Nacht den Weg auf die Straße: