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VOM FUSSBALLFIEBER GEPACKT.

Dein Fahrradparkplatz beim HSV.

Wer kicken kann, der kann auch treten – in die Pedale natürlich. Der HSV unterstützt jetzt deine Fahrradbegeisterung: Er macht sich dafür stark, dass du dich stark machst und immer fleißig mit dem Bike zu den Spielen im Volksparkstadion strampelst. Denn dort gibt es ab sofort die gesamte Saison über einen exklusiven „Fahr ein schöneres Hamburg“-Fahrradparkplatz, den übrigens auch die HSV-Profis nutzen.

Mit dem Bike zum Stadion.

Es steht 1 : 0 für die Fahrradfreunde. HSV-Torwart Tom Mickel macht es vor, er fährt natürlich mit dem Rad zum Fußballtraining. Denn so ist er flexibel, umgeht die Hamburger Staus, schont die Umwelt, und ein kostenloses Aufwärmtraining gibt’s noch obendrauf. Wenn du mal wieder zu einem Spiel des HSV unterwegs bist, mach’s wie Tom und nutze die Hamburger Velorouten 12 und 13 nach Altona – von dort aus ist es nur noch ein Katzensprung zum Volksparkstadion. Auf dem Fahrradparkplatz kannst du dein Bike kostenlos parken. Dieser wird diese Saison von der Fahrradkampagne „Fahr ein schöneres Hamburg“ unterstützt und ist eine weitere Maßnahme, um das Radfahren in Hamburg noch schöner, sicherer und beliebter zu machen.

Auf gehts zum Stadion. Wie immer mit dem Fahrrad. Das hat zwei Vorteile: Ich umgehe den blöden Stau und bin schon mal aufgewärmt für die erste Einheit.
Tom Mickel
HSV Torwart

Der HSV fährt auch ein schöneres Hamburg.

Es ist eine der spannendsten Kooperationen für sportbegeisterte Umweltfreunde: Der HSV macht mit „Fahr ein schöneres Hamburg“ gemeinsame Sache. Wenn dein Herz nicht nur fürs Radeln, sondern auch für den Fußball schlägt, wird die Saison 2019/20 genau dein Ding sein. Denn da erwarten dich viele tolle Aktionen.

Film ab: HSV-Torwart Tom Mickel nimmt das Rad.

Don’t drink and drive. Das gilt auch fürs Radfahren.

Für viele gehört es einfach dazu, ein spannendes Fußballspiel im Stadion mit einem Bier in der Hand zu verfolgen. Das ist auch nicht weiter schlimm, wenn du es mit dem Alkohol nicht übertreibst. Denn auch als Radfahrer gefährdet man unter Alkoholeinfluss schnell sich selbst und andere im Straßenverkehr. Schon ab 0,3 Promille kann es für Radfahrer brenzlig werden. Wer auf Nummer sicher gehen will, greift also lieber gleich zum alkoholfreien Bier.