Für mehr Lächeln auf dem Weg von A nach B

DIE „LÄCHELNDE KREUZUNG“ FÜR MEHR MITEINANDER

Alle Hamburger*innen können einen Beitrag für ein besseres Miteinander auf Hamburgs Straßen leisten.

Stell dir vor, du überquerst die Straße, wechselst die Spur oder stehst an der Ampel und alles, was du siehst, sind lächelnde Gesichter. Unmöglich, denkst du jetzt? Dann freu dich auf die „Lächelnde Kreuzung“. Vom 2. Mai 2021, dem Weltlachtag, bis zum 6. Mai verwandeln wir die Kreuzung Haller Straße/Beim Schlump/Grindelallee in Hamburgs erste „Lächelnde Kreuzung“. Denn hier senden wir beispielhaft für ganz Hamburg ein Signal für ein freundlicheres Miteinander im Straßenverkehr. Und weil dafür immer auch ein Stück Gelassenheit entscheidend ist, können alle Hamburger*innen einen Beitrag dazu leisten.

Für mehr Lächeln auf dem Weg von A nach B

Mit aufmerksamkeitsstarken Anzeigen und lächelnden Smileys an Litfaßsäulen, Stromkästen, digitalen Werbeflächen und Velotaxen rund um die Kreuzung herum rufen wir alle Hamburger*innen zum Lächeln auf. Mit der Botschaft „Für mehr Lächeln auf dem Weg von A nach B“ geben wir an einem stark frequentierten Platz in Hamburg, an dem alle Verkehrsarten aufeinandertreffen, einen Impuls – denn Lächeln ist nicht nur Ausdruck von Sympathie und Empathie. Lächeln ist gesund, senkt das Stresslevel und ist der Anfang für ein positives Miteinander von Radfahrer*innen, Fußgänger*innen, Autofahrer*innen und Bussen. Auch der Hamburger Verkehrsverbund (HVV) unterstützt die Aktion, denn Rad und ÖPNV ziehen im Umweltverbund an einem Strang. Um dies auch sichtbar zu machen, wurden zwei HOCHBAHN-Busse zur Kampagne gebrandet, die im Stadtgebiet unterwegs sind. Zusätzlich dazu sorgen OOH-Plakate hamburgweit für die Verbreitung – „Für mehr Lächeln auf dem Weg von A nach B“.

Je mehr Hamburger*innen auf den Straßen desto höher das Konfliktpotenzial

Wenn immer mehr Hamburger*innen auf den Straßen unterwegs sind, braucht es gegenseitiges Verständnis und Rücksichtnahme unter allen Verkehrsteilnehmer*innen. Denn nicht nur die Mobilität der Menschen, vor allem in Großstädten, nimmt abseits der aktuellen Corona-Situation immer weiter zu – auch die Anzahl der individuell zurückgelegten Wege steigt. Immer mehr Hamburger*innen nutzen das Fahrrad. Der Radverkehr in Hamburg ist 2020 um 33 Prozent gestiegen. Im vergangenen Jahr wurden allein an der Außenalster mehr als 2,3 Millionen Fahrradfahrten gezählt. Mit zunehmendem Verkehrsaufkommen erhöht sich allerdings leider manchmal auch das Konfliktpotenzial auf Hamburgs Straßen zwischen Rad-, Fuß- und Autoverkehr. Deshalb möchten wir einen Impuls für ein freundlicheres Miteinander auf Hamburgs Straßen geben und alle Verkehrsteilnehmer*innen motivieren, sich freundlich und rücksichtsvoll zu begegnen.

Der Wunsch nach mehr Rücksicht und Verständnis im Straßenverkehr

Um Hamburg noch fahrradfreundlicher zu machen, haben wir uns das Ziel gesetzt, das Klima unter allen Verkehrsteilnehmer*innen zu verbessern. Wir setzen uns aktiv für den Dialog unter allen Verkehrsteilnehmer*innen ein. Das ist auch in der Zielsetzung unserer dreijährigen Kampagne verankert. Immerhin finden laut einer kampagnenbegleitenden Messung zum Mobilitätsverhalten und zur Wahrnehmung Hamburgs als fahrradfreundliche Stadt rund drei Viertel der Hamburger*innen, dass Radfahren zum Alltag dazugehört. Ähnlich viele empfinden das Klima zwischen Radfahrer*innen und anderen Verkehrsteilnehmer*innen allerdings auch als angespannt. Die Zahlen zeigen uns, dass bei den Hamburger*innen der Wunsch nach mehr Rücksicht und gegenseitigem Verständnis im Straßenverkehr besteht.

Für ein freundlicheres Miteinander auf Hamburgs Straßen

Wir wünschen uns einen Dialog auf Augenhöhe zwischen allen Verkehrsteilnehmer*innen – gemeinsam statt gegeneinander. Dafür setzen wir uns mit unseren Aktionen ein – für mehr Miteinander auf Hamburgs Straßen. Denn eine nachhaltige Verbesserung des Miteinanders im Straßenverkehr können wir nur gemeinsam voranbringen und benötigen dazu den individuellen Beitrag eines jeden. Nur wenn alle, egal ob Fußgänger*innen, Radfahrer*innen, Autofahrer*innen, mitmachen und den Straßenverkehr als ein Ort des Miteinanders erkennen, kann das Klima auf Hamburgs Straßen nachhaltig verbessert werden. Und für ein freundliches Miteinander auf Hamburgs Straßen ist immer auch ein Stück Gelassenheit und Rücksichtnahme entscheidend. Da kann eine kleine Geste wie ein Lächeln den Anfang und ein respektvoller Umgang und gegenseitige Rücksichtnahme den Unterschied machen. Alle Hamburger*innen können dazu einen kleinen Beitrag leisten. Auch du!

Gemeinsam für mehr Miteinander.

WIR MÖGEN ES ÜBEL & GEFÄHRLICH. ABER NICHT IM VERKEHR.

Gemeinsam für mehr Miteinander.

HORNOCHSE UND AFFE SAGT MAN NUR IM TIERPARK HAGENBECK.

Gemeinsam für mehr Miteinander.

EGAL, OB VIER ODER ZWEI RÄDER – HAUPTSACHE HAMBURG.

Gemeinsam für mehr Miteinander.

NICKEN, MOIN SAGEN, WEITERFAHREN. SO LÄUFT DAS!