LEUCHTTURM ODER SEEMANNSGARN?

DAS QUIZ ZU HAMBURGS FAHRRAD-KAMPAGNE

Hamburgs Fahrrad-Kampagne steckt voller Leuchttürme. Das sind aufmerksamkeitsstarke Ideen, die zu Hamburger Highlights geworden sind. Aber: Wir haben uns auch ein paar ausgedachte Behauptungen überlegt, um Sie auf die falsche Spur zu locken. Schaffen Sie es, die Leuchttürme vom Seemannsgarn zu unterscheiden?

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Behauptung #1

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Auflösung #1

Im Rennen waren auch noch Arne, Fenja oder Felge. Aber es stimmt: Unsere Kampagnen-Fahrräder heißen Fiete. Leicht abgewandelt von Fiets, dem niederländischen Wort für Fahrrad. Jedes steht für eine eigene Aktion. Und wer weiß: Vielleicht schrauben wir schon am nächsten?

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Behauptung #2

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Auflösung #2

Wieso sollen nur motorisierte Biker cool aussehen? Wir haben das erste tätowierte Fahrrad der Welt auf die Straße gebracht. Die Tattoos auf dem Bike ergeben eine Karte von St. Pauli. Jedes der drei Rahmen-Teile ist dabei einer Straße im Viertel gewidmet – von der Reeperbahn über den Hafen bis zum Übergang in die Innenstadt mit den Landungsbrücken. Jetzt fehlt nur noch die erste Lederkutte mit Reflektoren.

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Behauptung #3

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Auflösung #3

So viel Höflichkeit muss sein: Über Nacht haben wir 100 Dankesbotschaften an Hamburgs Radfahrer*innen zu einem riesigen Dankeweg vereint. Ein vermeintlich kleines Zauberwort, das auch in Hamburgs Presse eine große Bühne bekommen hat.

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Behauptung #4

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Auflösung #4

Hamburg, Schiffe, Hafen – da passen Container wie der Hintern auf den Sattel, oder? Aber die Wahrheit steckt im Namen: Für das U3-Fiete haben wir einen alten U-Bahn-Waggon der legendären Linie U3 in unsere Werkstatt verschifft. Denn genau entlang dieser Bahnlinie liegen Hamburgs schönste Wahrzeichen. Die Container bleiben also vorerst im Hafen.

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Behauptung #5

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Auflösung #5

Für einen eigenen Superhelden war uns die Konkurrenz zu groß. Aber ein Buch gab’s für die Kinder trotzdem: ein eigenes Pixi-Büchlein zum Radfahren mit Fiete und Finchen! Und das konnte man sogar auf einer Radtour entdecken. Die einzelnen Bilder haben wir auf Plakatflächen mit Sound am Wegesrand erlebbar gemacht. Fast so cool wie Cape und Röntgenblick!

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Behauptung #6

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Auflösung #6

Ode an die Speiche: Wir haben sie zu Papier gebracht und sogar mit einem eigenen Musikvideo vorgestellt, das über 1,5 Millionen Views eingefahren hat. „Von Hamburg bis zum Meer“ heißt die Hymne, die seit 2019 allen Radfahrer*innen in Hamburg Rückenwind gibt.

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Behauptung #7

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Auflösung #7

Gutes Rad ist eben alles andere als teuer: Viele Hamburger*innen fahren gut und gerne mit dem günstigen Bike-Sharing-Angebot. Kein Wunder bei über 250 Stationen und 30 Minuten freier Fahrt pro Tag. Sogar Lastenräder und ePedelecs gibt’s zum Leihen. Und das war nur der Startschuss. Bis 2022 werden alle Stadtteile und U- und S-Bahnhöfe in das Netz integriert. Gute Fahrt!

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Behauptung #8

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Auflösung #8

Sie erfährt für uns, was auf Hamburgs Straßen los ist: Lara ist immer auf der Suche nach den Geschichten, die unsere Radfahrer*innen bewegen. Das heißt, sie hat nicht nur unsere Kampagne auf dem Gepäckträger, sondern berichtet auch über den Ausbau der Fahrrad-Infrastruktur in der Hansestadt.

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Behauptung #9

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Auflösung #9

Okay, das war nur die halbe Wahrheit. Insgesamt führen 14 Velorouten mit einer Gesamtlänge von 280 Kilometern durch die Stadt. Das Schönste: 70 % dieser Routen verlaufen bereits jetzt auf ruhigen Nebenstrecken. So kommen alle Hamburger*innen sicher und entspannt ans Ziel.

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Behauptung #10

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Auflösung #10

Bei der Behauptung klingelt doch was, oder? Richtig! Wir haben aus dem Advent den Radvent gemacht und zusammen mit der Musikschule Eimsbüttel die Lieblingsweihnachtslieder der Hamburger*innen intoniert. Kling, Klingel, klingelingeling! Da macht das Radfahren gleich doppelt Spaß!

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Behauptung #11

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Auflösung #11

Streifen machen schlank? Nicht bei unserem XXL-Radstreifen. Der liegt mitten in Hamburgs Innenstadt am Ballindamm und fährt eine stolze Breite von 4,75 Metern auf. Dickes Ding und Hamburger Rekord!

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Behauptung #12

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Auflösung #12

Vorhang zu: Ein eigenes Theaterstück haben wir leider nicht geschrieben. Und Action: dafür Hamburgs Radfahrer*innen aber die große Leinwand nähergebracht. Ein Autokino in Hamburgs Zentrum war mitten im Sommer nur für Bürger*innen mit Fahrrad geöffnet. Film ab für den Radverkehr!

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Behauptung #13

Credit: Hamburg Marketing GmbH - Timo Sommer

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Auflösung #13

Eigentlich mögen die wenigsten Radfahrer*innen Steigungen. Aber dieser Anstieg fühlt sich an wie Rückenwind. Und bis 2030 wollen wir das Radfahren in Hamburg noch leichter machen. Das Ziel: 25 % aller Wege in Hamburg sollen per Rad zurückgelegt werden.

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Behauptung #14

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Auflösung #14

Hamburg ist in Europa die Stadt mit den meisten Brücken. Damit das auch in Zukunft so bleibt, ist die Fahrrad-Fähre erstmal im Ideen-Hafen geblieben. Dafür wird zwischen der HafenCity und Rothenburgsort die Entenwerder-Brücke für Passant*innen und Radfahrer*innen errichtet. So werden zwei Stadtteile verbunden, die sonst nur über Umwege zu erreichen sind.

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